Mittwoch, 16. November 2016

Via Noir Sofia


Diesmal möchte ich gar nicht so viel über die Anomalie schreiben, sondern mehr über den Ort des Geschehens: Sofia - Hauptstadt Bulgariens. Um es gleich vorweg zu nehmen, diese Stadt hat mich nachhaltig beeindruckt. Auf der einen Seite gibt es die schönen, vorzeigbaren Ecken. Kirchen, Universitäten, Museen, staatliche Gebäude. Dem gegenüber steht der totale Verfall und die pure Armut. Beide Seiten trennen oftmals nur wenige Meter.


Die Anomalie fand dieses Mal in den Abendstunden und damit im Dunkeln statt. Dabei mussten wir bei jedem Schritt auf unsere Füße achten. Knietiefe Schlaglöcher in den Bürgersteigen und völlig marode Straßen bei Regen und Kälte waren eine große Herausforderung.

Ebenfalls eine große Herausforderung waren Sprache und Schrift. Bis heute kann ich nicht vernünftig 'Danke' oder 'Bitte' sagen, geschweigen denn Grüßen oder auch nur bis drei zählen. Straßenschilder, Geschäfte, Speisekarten. Alles in kyrillischen Buchstaben. Auch die Verständigung auf Englisch war nur schwer bis gar nicht möglich. So war auch der Kontakt zur Bevölkerung nur äußerst oberflächlich. Dennoch habe ich mich willkommen, wenn auch nicht unbedingt herzlich gefühlt.

Der Unterhalt in Bulgarien war sehr günstig. Die kleine Wohnung mitten in der Stadt hat pro Nacht nur 33 Euro gekostet. Wir sind stets auswärts essen gegangen und haben kaum mehr als 5-10 Euro inklusive Getränke und Trinkgeld ausgegeben. Eine Busfahrt quer durch die Stadt kostete 80 Cent.


All diese Erfahrungen vom Wochenende haben mich wieder ein Stück weit geerdet. Es tat gut vor Augen gehalten zu bekommen, dass ein Leben wie wir es führen nicht selbstverständlich ist. Das unser tägliches Jammern auf einem sehr hohen Niveau stattfindet.

Ich kann diese Stadt nur empfehlen. Es war schön dort gewesen zu sein. Der Kontrast zwischen Arm und Reich, schön und hässlich, neu und alt ist wirklich beeindruckend.

Fotos:
Meine Fotos
(Fotos vom Event)
(Fotos vom Mission Day)
Fotos von +Henry L. zur Beschaffenheit der Bürgersteige

Danke an:
+Conny Pearce +Tris Kian +Andreas Martens +ichjetzt endlichauch +Claus Claves +Tobias Ferber +Susanne Ferber +O Ha +Henry L. +Frauke Nierdieck  und alle anderen.

Für Rohan!







Ich habe bereits an folgenden Anomalien teilgenommen:
1. Shonin Hannover
2. Persepolis Utrecht
3. Abaddon Hamburg
4. Obsidian Madrid (Recharger - nicht vor Ort)
5. Via Lux Köln

Dienstag, 27. September 2016

Via Lux Köln

Eine Anomalie im Schatten des Kölner Doms. Und obwohl ich anfangs nicht so richtig Lust hatte, war es doch ein sehr schönes Wochenende mit Ingress.


Team Rohan wurde dieses Mal in zwei Sub-Teams aufgeteilt. Ein fußfaules fußlahmes und ein schnelles Team. Angeführt von unserem hochgeschätzten Leader +Silvio Tristram aus Berlin war ich Teil der langsamen Truppe. Unsere Aufgabe bestand im Westentlichen darin, sogenannte Shards in ein Zielportal zu leiten. Von der Cluster-Schlacht im Inneren der Stadt haben wir deshalb nur sehr wenig mitbekommen.

Um einen Shard ins Ziel zu bringen, muss das Shard-Portal mit dem Zielportal verbunden sein. Wir mussten also das betroffene Portal einnehmen, verlinken und halten, bis der Shard den Sprung ins Zielportal vollzogen hat. Und das ist uns sogar einige Male gelungen. Aus dieser Sicht war es also eine recht erfolgreiche Anomalie für Team Rohan. Insgesamt haben die Enlightened natürlich wieder verloren.

Der folgende Mission-Day war nochmal eine schöne Gelegenheit die Stadt zu erkunden. Allerdings führten uns einige Missionen in höchst unattraktive Gegenden von Köln. Wer sich das ausgedacht hat, sollte lieber nicht im Stadtmarketing arbeiten.


Es war wie gesagt ein schönes Ingress-Wochenende. Trotzdem bin ich hin und hergerissen, ob ich mir das alles nochmal antun möchte. Das Spiel an sich und das Leute treffen macht nach wie vor eine Menge Spaß, aber diese Pseudowissenschaft die mittlerweile um so eine Anomalie gewachsen ist, ist doch schon ziemlich anstrengend. Ich warte einfach mal ab, wohin es uns das nächste Mal verschlägt. Vielleicht überwiegt ja das Interesse am Veranstaltungsort die negativen Eindrücke vom pseudoorganisatorischen Drumherum.

Fotos:
Meine Fotos
Fotos vom Event
Fotos vom Misson-Day

Danke an:
+Silvio Tristram +Frauke Nierdieck +Conny Pearce +Tris Kian +Alexandra C +Thorsten A +Eric Schreiber +Felix_ W-Tex +Over 86 +Martin Freisen +Marcel Knopf (DargorHSK) +Viktoria Baumbrunner +Nico Goer +ichjetzt endlichauch +Bettina Wolf +Katrin Hagemann +Mathis Pawlowski +Henry L. und alle anderen.

Für Rohan!






Ich habe bereits an folgenden Anomalien teilgenommen:
1. Shonin Hannover
2. Persepolis Utrecht
3. Abaddon Hamburg
4. Obsidian Madrid (Recharger - nicht vor Ort)

Mittwoch, 21. September 2016

Terenten 2016


Zum dritten Mal haben wir unseren Wanderurlaub in Terenten verbracht. Es war die 25. hochalpine Wanderwoche aus dem Bertelsmann Sport- und Geshundheitsprogramm.

Und wieder gab es viel Abwechslung. Sowohl bei den Strecken, als auch beim Wetter. Wir haben mehrere Klettersteige absolviert, sind um einen Hochgebirgsstausee gewandert und sind durch alte Kriegsstollen gekrochen. Es hat bei strahlendem Sonnenschein gehagelt, es gab Regen und Temperaturen um die 25°C auf den Gipfeln.

Leider mussten wir einen Klettersteig verkürzen und einen anderen ganz aufgeben. Die akute Wetterlage war zu gefährlich. Es kündigte sich ein Gewitter an. Wir hätten zu Beginn des Unwetters mitten in der Wand gehangen. Das wollten unsere Wanderführer nicht verantworten.

In den Bergen ist mehr los, als man meinen könnte. So haben wir eine Tour aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens in der Wand abgebrochen. Ständiger Gegenverkehr ist nichts für Anfänger. Und wir hatten einige dabei.

Dennoch war einer der Klettersteige ein ganz besonderes Erlebnis. Alte Versorgungsstollen aus dem ersten Weltkrieg sind der Einstieg am Paternkofel. Und auch am Ende mussten wir noch durch einen mehrere hundert Meter langen Tunnel, bevor wir unser Ziel - die Dreizinnenhütte - erreichten. Ziemlich spektakulär.

Für mich steht ganz klar fest, nächstes Jahr wieder. Die Chancen stehen gut, dass wir wieder in Terenten landen werden. Es liegt zentral, das Hotel ist 'ne Wucht und mittlerweile kennt man sich.


Montag, 22. August 2016

Duolingo


Duolingo ist eine Lernplattform für Sprachen. Seit zweieinhalb Monaten versuche ich hier meine Französischkenntnisse aufzufrischen. Und das komplett kostenlos.

Jeden Tag nehme ich mir 10 Minuten Zeit und mache ein paar Übungen. Ob ich dabei meine bereits erworbenen Fähigkeiten stärke oder neue Fähigkeiten erlerne, ist komplett mir überlassen. Für jede dieser Übungen erhalte ich Punkte. Mein Tagesziel an Punkten habe ich zuvor im Profil festgelegt. Nach Erreichen des Tagesziels erhalte ich einen sogenannten Streak. Für Streaks und abgeschlossene Kapitel erhalte ich wiederum Lingots. Mit diesen Lingots kann ich mir im Shop nutzlose Dinge oder weitere Übungen dazukaufen.

Hier steht also der Spaß im Vordergrund. Punkte machen. Sich selbst belohnen. Und nebenbei noch ein bisschen Sprachen lernen.

Zurzeit besteht das Angebot für deutschsprachige Benutzer aus Englisch, Französisch und Spanisch. Wer sich allerdings zutraut in Englisch eine andere Sprache zu erlernen, dem steht ein deutlich größeres Sprachangebot zur Verfügung. Auch ausgefallene Sprachen wie Esperanto oder Walisisch. Sogar Klingonisch ist in Planung.

Abgerundet wird das Angebot von Duolingo mit der passenden Smartphone App für iOS, Android und WindowsPhone.

Montag, 6. Juni 2016

111 Jahre Arminia Bielefeld


Am Samstag lud der DSC Arminia Bielefeld ein, seinen 111. Geburtstag auf der Alm zu feiern. Und es wurde ein großartiges Fest.

Die Stimmung war ausgelassen. Die Bands liefen zu Höchstformen auf. Das alles bei schönstem Festival-Wetter. Hatten wir die Woche zuvor noch Angst im Regen und Schlamm unterzugehen, konnten wir am Samstag gemütlich in der Sonne auf dem neuen Rasen liegen. Immer auf der Suche nach einer dieser kleinen Plastikfasern, die den Rasen stabiler machen sollen. Mit Erfolg!

Den musikalischen Auftakt übernahmen Randale. Meine heimlichen Favoriten. Ihre Texte und Lieder sind sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene geeignet und machen einfach nur Spaß!

Dann kamen The BossHoss. Sie brachten die Ostwestfalen in absolute Ekstase. Sie schafften es tatsächlich, die komplette Masse von links nach rechts und wieder zurück zu bewegen. Dabei meine ich sogar die ein oder andere Ohnmacht gesehen zu haben, ob dieser enormen Massendynamik. Von mir bekamen sie immerhin das Prädikat "sehr gute Live-Band".

Weiter ging es mit Shantallica. Mehr muss man dazu auch eigentlich nicht sagen. Danach kam Jamie-Lee. Ihre Musik ist ja jetzt nicht so meins, aber singen kann die Kleine. Sie hat eine schöne Stimme. Den Entertainer muss sie allerdings noch ein bisschen trainieren. Aber kommt Zeit, kommt Entertainer.

Wirtz kannte ich vorher gar nicht. Noch nie gehört. Weder den Namen, noch seine Musik. Aber es war ganz solides Handwerk. Ein Freund sagte: "Soundgarden auf deutsch." - Jo, kann man machen.

Dann war es endlich soweit. Die Fantastischen Vier gaben sich die Ehre. Und sie stellten eindrucksvoll unter Beweis, warum sie die Headliner des Abends waren. Mit Klassikern aus allen Epochen und ihrer aktuellen neuen Single, brachten sie das Stadion zum Hüpfen.


Zum krönenden Abschluss wurde noch die Arminia-Hymne angestimmt, begleitet von einem Feuerwerk. Mit diesen Eindrücken endete schließlich das kleine Open Air Festival auf der Bielefelder Alm. Ein äußerst gelungenes Fest wie ich finde und auf jeden Fall eine Wiederholung wert. Vielleicht ja auch jedes Jahr wieder. Zum Saisonabschluss.


Mehr Fotos: 111 Jahre Arminia Bielefeld

Dienstag, 26. April 2016

#hermann16


Geschafft!

Ich bin meinen ersten Hermann gewandert. Es hat tierisch Spaß gemacht! Auch wenn mir mein Knie heute echt weh tut, aber es war die Sache wert. Und ein bisschen stolz bin ich auch.

7:00 Uhr ging es los zu den Bussen. Ankunft am Hermann gegen 8:00 Uhr. Schnell noch ein Startfoto mit Denkmal und gegen 8:15 Uhr endlich ab auf die Strecke. Die ersten Kilometer waren problemlos überwunden. Kinderspiel, ging es ja auch fast nur bergab.


Richtig weh tat es dann erstmals am Tönsberg. Immer wenn man dachte, man sei endlich oben, ging es hinter der nächsten Kurve nochmal ein Stückchen steiler den Berg hinauf. Nur um anschließend wieder bergab gehen zu können. Ab Oerlinghausen - also nach ständigem bergab - meldete sich dann schließlich auch mein Knie. Jetzt hieß es Zähne zusammenbeißen.

Während der gesamten Wanderung haben wir uns immer wieder ausgerechnet, wann die ersten Läufer wohl an uns vorbeiziehen würden. Niemals hätten wir gedacht, dass es erst kurz vor Schluss passieren würde. Angekündigt von zwei Mountenbikern überholte uns Elias Sansar auf der Promenade, wenige hundert Meter hinter der Habichtshöhe. In einem Affenzahn und scheinbar gar nicht aus der Puste. Ganz im Gegensatz zu seinen Verfolgern, die ein paar Minuten auf sich warten ließen, bis sie endlich an uns vorbeischnauften.

Im Zieleinlauf waren dann alle Schmerzen vergessen. Der Applaus der Schaulustigen wirkte wie Doping. Begleitet von anerkennenden Blicken und aufmunternden Rufen bezwangen wir die letzten Meter. Insgesamt haben wir 4 Stunden und 46 Minuten für die 31,1 Kilometer gebraucht. Eine ordentliche Leistung.


Und nach dem Hermann, ist vor dem Hermann. Planung läuft bereits!

Dienstag, 19. April 2016

Geh mal wieder auf die Straße...


...geh mal wieder demonstrieren. Bielefeld ist bunt und weltoffen. Und das wird auch so bleiben.

Leider meinten am Freitag eine handvoll besorgter Bürger das ändern zu können. Also zogen wir los. Treffpunkt Bahnhof. Den Verwirrten entgegentreten. Doch das auf was wir trafen, war mal wieder nur ein trauriges Abbild einer längst überholten Ideologie, die in ihrer puren Verzweiflung ein paar Fähnchen wedelte und einen zum Kesselbrink geplanten Marsch schon nach wenigen Metern aufgab.

Was stimmt eigentlich nicht mit euch? Müsst ihr gleich so einen Aufriss für eure unbegründeten Ängste machen? Müsst ihr gleich eine ganze Stadt mit dummen Kommentaren tyrannisieren, nur weil ihr sonst keine Hobbies habt? Jedes Mal auf's Neue müssen hunderte von Polizisten mobilisiert werden, nur weil Euch keiner lieb hat?

Ihr kostet Zeit, ihr kostet Geld, ihr kostet Nerven! Und zu allem Überfluss habt ihr noch nicht einmal etwas sinnvolles zu unserer Gesellschaft beizutragen. Ihr seid so nutzlos wie ein Lutscher der nach Scheiße schmeckt.

Dienstag, 29. März 2016

Teilnahme am 45. Herrmannslauf





Es wird ernst. Hoffentlich macht mein Knie bis dahin mit. Die letzten Wanderungen haben eine kleine Disharmonie im rechten Gelenk zum Vorschein gebracht. Dennoch bin ich guter Dinge. Und ich freue mich wie Bolle.

Ein paar Trainingseinheiten stehen noch auf dem Plan, bis wir dann in vier Wochen die rund 31 Kilometer vom Hermannsdenkmal zur Sparrenburg gehen werden. 

Dienstag, 22. März 2016

Zwillinge

Seit einer Woche bin ich schon wieder Onkel. Doppelter Onkel. Die beiden Jungs wurden am Mittwoch geholt, weil sie es wohl nicht mehr ausgehalten haben. Dabei hätten sie sich ruhig noch ein bisschen mehr Zeit lassen können. Mit knapp etwas über 700 Gramm und 30 Zentimetern sind die beiden leider noch nicht aus dem Gröbsten raus. Aber sie machen beachtliche Fortschritte. Selbständiges Atmen, jeden Tag ein bisschen mehr Milch und Schmusen mit Mama und Papa. Nicht mehr lange und sie wachsen uns alle über den Kopf.

Donnerstag, 19. November 2015

Abaddon Hamburg

"Für Rohan!" - Wieder hallte unser Schlachtruf durch die Straßen einer Großstadt. Hamburg lud zur Anomalie.


Freitag, am Tag unserer Anreise konnte man sich bereits für das Event registrieren. Bei der NIA Anmeldung ging es zügig voran. Schwupps stand ich vor +Anne Beuttenmüller und sie drückte mir meinen Swag in die Hand. Sie wollte noch die Klue Badge sehen, aber da war ich auch schon fast wieder draußen. Weiter zur Enlightened Anmeldung. Hier war etwas mehr los und so dauerte es eine gute halbe Stunde bis wir wieder frische Luft atmen konnten.


Am nächsten Tag trafen wir rechtzeitig am Treffpunkt ein. Jeder bekam seine Aufgabe zugeteilt und so zogen wir los. Von Cluster zu Cluster. Quer durch Hamburg. Portale einnehmen. Portale halten. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Aber immer mit sehr viel Spaß an der Sache. Doch das alles ist nur Nebensache. Denn das schönste an jeder Anomalie ist das Wiedersehen von Agenten, die man sonst nicht so häufig zu Gesicht bekommt.


Der Mission-Day am Sonntag fiel dann leider mehr oder weniger ins Wasser. Da es aber eh keine neue Badge zu gewinnen gab, war das auch nicht so dramatisch. Nach 2 Missionen brach ich ab und versteckte mein Smartphone vor den fallenden Fluten.

Insgesamt war es eine schöne Anomalie. Auch wenn ich dieses Mal leider keine befreundeten Schlümpfe getroffen habe. Dafür war die Kulisse Hamburg einfach top. Da konnte auch das schlechte Wetter nichts dran ändern.

Fotos:
Meine Fotos
Fotos vom Event

Danke an: +Silvio Tristram +Eric Schreiber +Nor man +Karsten Bangemann +Lukas Bangemann +Bettina Wolf +Hans-Peter Wolf +Heidi Wolf +Conny Pearce +Tris Kian +Claus Claves +ichjetzt endlichauch +Thorsten A +Alexandra C +Thomas Mohr +Over 86 +Nadine Opterbeck +Armin Reich +Katja Popielas +Felix Hagemann +Frauke Nierdieck +Katrin Hagemann +Martin Freisen +Viktoria Baumbrunner +Timo Krahn +Captain Oakwood +Cmdr Noodlewood +Dr. Craig +Felix Peitzmeier +Frederik Blach +Henry L. +Jenny Lehnert +O Ha +Roland G +The Gentleman +Webster Tompkins +Nico Goer und alle anderen.

Für Rohan!

Freitag, 30. Oktober 2015

Kaffeeseminar


Ich war mit meinem Bruder auf einem Kaffeeseminar. Sehr interessant. Neben der Geschichte des Kaffees, seiner Herkunft, Herstellung oder Zubereitung, ging es natürlich auch um seinen Geschmack. Aber nicht wie bei einer klassischen Verkostung. Also nicht Holz, Erde oder Früchte herausschmecken, sondern den Unterschied zwischen verschiedenen Zubereitungsarten entdecken.

Wir haben eine ausgewählte Kaffeesorte auf 8 verschiedene Weisen aufgebrüht. Karlsbader Kanne, Filteraufguss, billige Kaffeemaschine, teure Kaffeemaschine, Syphon, Aeropress, Vollautomat und eine Art die mir gerade nicht einfällt. Zu guter Letzt kam zur Abschreckung noch ein Senseo hinten dran.


So probierten wir uns also durch. Dabei gab es den ein oder anderen Aha-Effekt. Beispielsweise schmeckte der Kaffee aus der billigen Kaffeemaschine zunächst einmal nur anders, als der aus der teuren. Aber im Laufe des Abkühlens wurde der Unterschied immer deutlicher. Deutlicher zugunsten der teuren Maschine. Selbst im fast kalten Zustand wurde der Kaffee kaum bitter. Ganz anders der aus der billigen Maschine. Schon nach kurzer Abkühlung war dieser nur noch schwer trinkbar.

Enttäuschend war der Vollautomat. Das Ergebnis war wässrig, wenig aromatisch und schon nach kurzer Zeit bitter. Das Geld für so einen teuren Automaten kann man sich echt sparen. Mein persönliches Geschmackserlebnis war der Kaffee aus dem Syphon. Ein unglaublich volles Aroma, kaum Bitterstoffe und selbst im kalten Zustand noch sehr gut trinkbar.

Über den Senseo reden wir hier mal nicht.

Für die Firma habe ich mir jetzt eine Karlsbader Kanne geholt, bzw. eine Bayreuther Kanne (anderes Design). Durch sein Keramiksieb ist es die direkteste Art Kaffee zuzubereiten. Kein Filter der Aromen aufnimmt, sondern ein Filter der sie direkt in die Tasse laufen lässt. Es ist zwar nicht die schnellste Art Kaffee zu kochen, dafür aber eine sehr entspannte Art.

Montag, 28. September 2015

Küchenmaschine: check!

Als ich vor ein paar Jahren meinen ersten Pickert backte, sehnte ich mich nach einer ordentlichen Küchenmaschine. Nun ist mein Wunsch in Erfüllung gegangen.


Die Bosch MUM5 ist eine durchaus hübsch anzusehende Maschine. Sie macht einen wertigen Eindruck und ist mit allerlei Zubehör ausgestattet. Sie kann kneten, rühren, reiben, schnibbeln, mixen und wolfen, was ich zum Teil auch schon ausprobiert habe. Dabei ist sie einfach aufgebaut und ebenso schnell wieder abgebaut und gereinigt.

Bisher bin ich mit den Ergebnissen der Maschine vollends zufrieden. Ein Stück Parmesan war in Windeseile gerieben und Hefeteig hatte eine wundervoll fluffige Konsistenz. Als nächstes möchte ich den Wolf ausprobieren. Er soll mageres Rind- und Schweinefleisch für einen original bayrischen Leberkäse verarbeiten. Zum Kuttern verwende ich dann den Mixer-Aufsatz. Nicht ideal, aber für mal ausprobieren völlig ausreichend.

Freitag, 18. September 2015

Terenten 2015

Wieder waren wir in Südtirol. Wieder waren wir in Terenten. Und es war noch einmal mehr beeindruckend, als letztes Jahr.


Dieses Jahr habe ich meinen ersten, einfachen Klettersteig mitgemacht. Das Ziel waren die Cirspitzen. Genaugenommen die große Cirspitze. Nicht besonders anspruchsvoll, aber ein guter Einstieg in die Materie. Leider blieb es nur bei diesem einen Klettersteig. Es war einfach zu viel los in den Bergen.

Unfassbar schön war auch die Tour im Ahrntal zur Lenkjöchlhütte. Ein beschwerlicher Anstieg mündete in eine Bilderbuchkulisse. Am Anfang eine Alm, in der ich eine frische Buttermilch trank. Dann ein weitläufiges Plateau, durchzogen von Gebirgsbächen. Abschließend noch ein relativ leichter Anstieg bis hoch zur Hütte.


Am vorletzten Tag habe ich dann meinen persönlichen Höhenrekord aufgestellt. Leider konnte ich noch nicht die 3.000 Meter Marke knacken. Der Seekofel bietet nur 2.810 Meter. Dafür aber einen wunderschönen Ausblick über den Pragser Wildsee.


Wenn alles gut geht, bin ich nächstes Jahr wieder dabei. Die Alpen habe noch eine ganze Menge zu bieten und meine Wanderausrüstung zeigt kaum Verschleiß.

Montag, 24. August 2015

Amphi Festival 2015


Dieses Jahr fand das Amphi Festival zum ersten Mal in der Lanxess Arena in Köln statt. Kein schöner Ort für Festivals. Es fehlt das draußen Gefühl. Vor allem weil am Samstag auch noch ein Unwetter über Deutschland zog und alle Veranstaltungen um die Arena herum abgesagt werden mussten. Das sorgte erstmal für Chaos. Aber wir hatten Glück im Unglück. Denn wo andere Festivals komplett abgesagt werden mussten (Juicy Beats/Dortmund), konnten wir immerhin den größten Teil der geplanten Künstler im inneren der Halle sehen.

----- Freitag (Schiff) -----
  • !Distain: Sie fingen schon an zu spielen, als wir noch draußen das schöne Wetter genossen. Leider nicht viel von gehört. Aber sie tauchen seitdem wieder häufiger in meiner Playlist auf.
  • Ezionoga: Auch hier haben wir das meiste draußen verpasst. 
  • And One: Endlich mal And One live gesehen. Und alle Klassiker waren dabei. Sehr gute Unterhaltung.

----- Samstag (Lanxess Arena) -----
  • Rabia Sorda: Der Keyboarder zertrümmerte permanent sein Musikgerät und Rabia Sorda brüllte ins Mikrofon. Sehr unterhaltsam. 
  • The Crüxshadows: Altbewährt. Habe ich mir aber nicht zu Ende angeschaut.
  • The Birthday Massacre: Kann ich nicht viel mit anfangen.
  • Agonoize: Ein bisschen Blut und sonst nichts Erwähnenswertes.
  • DAF: "Der Luxus ist im Westen. Doch der Osten währt am längsten." Großartiger Auftritt! 
  • Goethes Erben: Für Goethes Erben braucht man einen sehr langen Atem. 
  • Front 242: Sie hatten Großes angekündigt, als Entschuldigung für letztes Jahr. Allerdings blieben sie es uns schuldig. Solides Handwerk, lustlos vorgetragen.
  • And One: Steve Naghavi hat das Amphi Festival gekauft. Für 2.000 Euro. Und als Besitzer möchte er es im nächsten Jahr wieder am Tanzbrunnen stattfinden lassen. Das Publikum war begeistert.

----- Sonntag (Lanxess Arena) -----
  • S.P.O.C.K.: Großartig! Ich hatte immer wieder eine Gänsehaut und die Jungs hatten sichtlich Spaß bei der Arbeit. Das übertrug sich auf das gesamte Publikum und sie hätten noch stundenlang für uns weiterspielen dürfen.
  • Das Ich: Laut und kraftvoll. Gänsehaut!
  • QNTAL: Sind wir mal kurz dran vorbeigeschlendert. Das letzte Album gefiel mir nicht so, aber live sind sie gar nicht mal schlecht. 
  • Der Tod: Echt lustige Stand-Up-Comedy. 
  • Welle: Erdball: Immer wieder ein Genuss. 
  • Oomph!: Diese Band hatte ich ja eine Zeit lang aus den Augen verloren. Zu kitschig. Aber sie spielten hier ein paar Klassiker, die viele Erinnerungen zurückbrachten. Die Stimmung war top. Der Auftritt endete mit "Always look on the bride side of life!" und die ganze Halle pfiff mit.
  • The Mission: Ganz schlecht abgemischt. Aber auch sonst eher nicht so meins.
  • VNV Nation: Was soll ich zu diesem Mann noch sagen? Ich hatte Pipi in den Augen!

Montag, 22. Juni 2015

Persepolis Utrecht

Ein verlängertes Wochenende in Utrecht. Und nebenbei eine Anomalie. Wieder trafen sich tausende Spieler, eine Stadt zum Spielfeld zu machen.


Unter dem Motto "Für Rohan!" liefen wir in einer großen Gruppe von Cluster zu Cluster und taten, was man uns aufgetragen hatte. Portal übernehmen, halten, verteidigen. Und wir waren gut. Wirklich gut. Wir konnten tatsächlich alle unsere Portale bis zum Schluss der Messungen verteidigen. Schade nur, dass es nicht für den Gesamtsieg gereicht hat. Wieder einmal waren die Enlightened der Resistance unterlegen.

Druff jeschisse! Ich hatte meinen Spaß, habe einige Medaillen verdient, Batches gesammelt und meine befreundeten Schlümpfe getroffen. Am Ende bin ich ca. 30 Kilometer gelaufen und habe kein Gramm zugenommen, trotz reichlich Bier und Burger.

Team "Für Rohan!" (CL01 Alpha)

Mittlerweile habe ich große Freude an den Anomalien gefunden. Das ganze Drumherum, die Vorbereitungen, die Veranstaltungen am Rande, das friedliche und spielerische Aufeinandertreffen vieler Nationen und der Spaß in der Gruppe haben mich überzeugt. Ich freue mich schon auf das nächste Event, hoffentlich in der Nähe.

Besonders anzumerken ist an dieser Stelle noch die Organisation der Enlightened Utrecht. Auch wenn ich schon andere Stimmen aus anderen Teams gehört habe, aber wir wurden großartig geführt und versorgt. Danke an alle verantwortlichen Organisatoren.


Fotos:
Meine Fotos
Fotos vom Event

Mittwoch, 17. Juni 2015

Pebble Time

Der Nachfolger der Pebble ziert seit zwei Wochen mein Handgelenk. Ich bin sehr zufrieden. Das neue Betriebssystem "Time" (Version 3.0) ist eine deutliche Verbesserung zu seinem Vorgänger. Aber auch das 64-Farben Display macht ein bisschen was her.


Ansonsten bietet die Pebble Time technisch wenige Neuerungen. Zu erwähnen wäre da vielleicht das Mikrofon zur Sprachsteuerung. Dies wird allerdings von den wenigsten Apps unterstützt. Es bleibt also abzuwarten, was diesbezüglich noch kommen wird.

Das Betriebssystem selbst, ist die eigentliche große Neuerung der Pebble Time. Schöner, schneller und vor allem bunter. Benachrichtigungen werden in der Farbe der jeweiligen App angezeigt. Grün für WhatsApp, blau für Twitter oder Facebook und so weiter. Dadurch wirkt das System reifer und aufgeräumter, obwohl sich inhaltlich eigentlich gar nicht so viel verändert hat.


In der neuen Timeline werden bei mir nur Wetter, Kalender und Swarm angezeigt. Auch hier bleibt abzuwarten, was sich diesbezüglich noch tun wird. Eine wirkliche Verwendung habe ich dafür noch nicht gehabt. Aber kann ja noch kommen.

Insgesamt bin ich mit der Uhr wie gesagt, sehr zufrieden. Sie tut genau das was sie soll. Benachrichtigungen auf's Handgelenk schicken, Musik steuern, Navigieren, Schritte zählen. Allerdings, nur für diese Zwecke braucht man sich die neue Pebble Time nicht holen. Da genügt der Vorgänger allemal. Denn auch dieser soll in absehbarer Zeit mit dem neuen Betriebssystem Pebble 3.0 ausgestattet werden. Dann reduziert sich der Vorsprung der neue Uhr lediglich auf Farbe und Mikrofon. Kein wirkliches Kaufargument.

Freitag, 5. Juni 2015

Den "Hermann" wandern

Seit einigen Jahren stehe ich am Zieleinlauf des Hermannslaufs und zolle den einlaufenden Teilnehmern meinen Respekt. Mittlerweile sind unter den Läufern auch viele bekannte Gesichter zu finden. Meine Geschwister, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen und Manni.


Den Ehrgeiz auch mal am "Hermann" teilzunehmen, hatte ich bisher noch nicht. Laufen ist einfach nicht meine Sportart. Aber dann unterhielten sich @toensberger und @primel_M darüber, den Hermann zu gehen, statt zu laufen. Damit weckten sie mein Interesse. Denn wo mir beim Joggen der Anreiz fehlt, habe ich beim Wandern - neudeutsch Walken - einen deutlichen Motivationsüberschuss.

So haben wir also kurzerhand eine kleine Wandergruppe gegründet und üben jetzt im Teutoburger Wald für den 45. Hermannslauf im nächsten Jahr. Bisher noch relativ unregelmäßig und ungeplant, aber mit großen Ambitionen darauf eine ordentliche Leistung abgeben zu wollen.



Donnerstag, 21. Mai 2015

Aufstieg


"Nie mehr 3. Liga, nie mehr, nie mehr!"

Das haben wir schon ein mal gesungen. Nun singen wir es wieder. So lange bis es stimmt. Letztes Wochenende feierte ich zum ersten Mal meine persönliche Teilnahme an einem Aufstieg der Arminia.

Allem voran ging eine Zitterpartie gegen den Tabellenletzten aus Regensburg. Noch ein paar Tage zuvor hatte ich immer wieder gesagt, seit Wochen sind wir auf Platz 1 und können doch noch den Aufstieg versauen. Und beinahe hätten wir das auch. Jahn Regensburg schaffte tatsächlich den Ausgleich und schließlich noch die 1:2 Führung. Stille im Stadion. Die sonst so ausdauernden Fangesänge verstummten. Es musste ja so kommen.

Aber dann. Ausgleich in der 86. Minute. Jubel. Reicht das? Abpfiff. Es reicht! Platzsturm. Hymne. Großartige Stimmung. Ende der Geschichte.




Montag, 11. Mai 2015

La Strada 2015


Gestern überredete mich das schöne Wetter das Haus zu verlassen. Ganz entgegen meiner Gewohnheiten zog ich mir am Sonntag eine Hose an, um in der Stadt schöne Autos angucken zu können. Aber es hatte sich gelohnt. Denn auch wenn im Grunde jedes Jahr die selben Teilnehmer ihre Schätzchen zur Schau stellen, kommt man doch nur schwer aus dem Schwärmen heraus. Vor allem für die betagten Modelle.


Egal ob Käfer, Porsche, Mustang oder deutsch, italienisch, amerikanisch. Jedes dieser alten Fahrzeuge hat seinen ganz eigenen Charme. Dazu der Geruch von Öl und Benzin in der Nase und der Klang eines großen Hubraumes im Ohr. Traumhaft!

Wenn ich es mir leisten könnte, hätte ich garantiert auch den ein oder anderen Klassiker auf dem Hof stehen. Da es aber nicht so ist, müssen mir die Bilder bis zur nächsten "La Strada" genügen.

Montag, 13. April 2015

D7200

Lange habe ich mit mir gerungen, eine neue DSLR anzuschaffen. Meine 6 Jahre alte D60 war mir längst "zu klein" geworden. Sie hat mir aber gute Dienste als Einstieg in die Fotografie geleistet. Ende März war es dann endlich so weit. Ich bin nun stolzer Besitzer einer Nikon D7200.


Ausgepackt. Eingeschaltet. Draufgehalten. Das Ergebnis war beeindruckend. Ohne jede Voreinstellung, nur auf Programmautomatik, lieferte die Nikon schon ordentlich ab. Leider standen mir zunächst nur die Katzen als Motiv zur Verfügung. Aber das Internet ist ja immer wieder dankbar für neuen Cat Content.


Ich habe die Kamera jetzt schon ein, zweimal ausgeführt und bin immer wieder vom Ergebnis begeistert. Selbst bewegte Bilder bleiben mit der richtigen Einstellung extrem scharf. Der Autofokus der D7200 leistet hier wirklich gute Arbeit. So wie die Motive.


Jetzt bin ich auch kein professioneller Fotograf und kann nur mäßig gut beurteilen, ob die Ergebnisse im Detail und bei den wichtigen Werten immer das Optimum darstellen. Aber ich kann für mich sagen, dass ich mir eine Kamera zugelegt habe, die vermutlich noch lange meinen Ansprüchen genügen wird. Hinzu kommen kleine Spielereien wie WiFi und NFC die auch den Kacknerd in mir befriedigen.

Aber wie das so ist, ich habe schon das nächste Teil auf meinem Wunschzettel stehen. Ich spare jetzt auf ein Telezoom-Objektiv. Es soll entfernte Motive näher ran holen, damit ich weniger laufen muss. Man wird ja schließlich nicht jünger.

Donnerstag, 9. April 2015

Berlin, Berlin...

...wir fahren nach Berlin!


Zwar noch lange nicht, aber die Euphorie ist grenzenlos. Gestern schlug der Spitzenreiter der 3. Liga, Arminia Bielefeld den Erstligisten Borussia Mönchengladbach nach Verlängerung und Elfmeterschießen mit 5:4 Toren. Ein Krimi. Nachzulesen in der Presse.

Weiter geht es gegen den VfL Wolfsburg. Aktuell 2. der 1. Bundesliga. Wolfsburg liegt zumindest geographisch schon mal auf dem Weg nach Berlin. Doch empfangen werden wir die Wölfe auf der Alm. Und vielleicht bekommen auch sie schmerzlich zu spüren: "Niemand erobert den Teutoburger Wald!"

#immerdabei

Montag, 30. März 2015

Shōnin Hannover

Wenn Niantic zum Event ruft, dann heißt das Anomalie. So geschehen am letzten Samstag in Hannover. Eine handvoll Menschen (oder auch ein paar mehr) aus der Umgebung (oder auch ein bisschen weiter weg) trafen sich, um in einem eingegrenzten Gebiet in einer vorgegebenen Zeit möglichst viele Punkte zu machen.


Das ist der einen Fraktion auch sehr gut gelungen, die andere war leider nicht ganz so erfolgreich. Im Vordergrund stand für mich aber der Spaß am Spiel und der Vorsatz, wenigstens einmal dabei gewesen zu sein.

Was soll ich sagen?! Es hat mir tatsächlich Spaß gemacht. Ich habe fast mein komplettes Inventar von rund 1.800 Items verballert, über 1.000 Burster und rund 300 Resonatoren. Außerdem habe ich 17.340 Schritte zurückgelegt und neben der Silbermedaille für den Besuch von Unique Portals und der Bronzemedaille für das Stecken von Mods, auch die Shōnin Badges erhalten. Alles in allem für mich also ein guter Tag.

Am Ende ging das Event klar für die Resistance aus. Meinen Glückwunsch dafür an dieser Stelle. Wir sehen uns (vielleicht) bei der nächsten Anomalie.



Hier noch ein bisschen aus der Presse zum Thema:
Heise - Augmented-Reality-Spiel Ingress: Nerd-Anomalie trifft Hannover
Hannoversche Allgemeine - Ingress: Hannover als virtuelles Schlachtfeld
Fotos vom Event