Samstag, 31. Dezember 2011

TwitPic History - Teil 7

Weihnachtsfeier. Mit der Abteilung. Damals noch eine relativ kleine Runde im Vergleich zu heute. Wir waren Geocachen. Der Cache wurde von einem Kollegen eigens für diese Weihnachtsfeier gelegt. Die Suche endete in der Nähe des Gütersloher Weihnachtsmarktes. Eine gute Gelegenheit zum Einkehren. Dabei entstand dieses Bild. Bis auf den Spaß den wir hatten, erinnere ich mich vor allem noch an meine eiskalten Füße. Am nächsten Tag hatte ich einen ordentlichen Schnupfen. Gesundheit!

Freitag, 30. Dezember 2011

Dünne Wände

In diesem Haus hört jeder jeden jederzeit. In der Vergangenheit war das nicht so dramatisch, da mein Nachbar so gut wie nie zuhause war und dadurch die Wohnung unter mir quasi als Geräuschpuffer zur Wohnung im Erdgeschoss diente. Mittlerweile habe ich aber neue Nachbarn unter mir und die sind nicht so häufig außer Haus. Das hört man. Sie sind allgegenwärtig. Ich höre sie sich unterhalten. Ich höre sie TV schauen. Ich höre sie Musik hören. Und das soll an dieser Stelle überhaupt kein Vorwurf sein, denn sie unterhalten sich normal, schauen TV normal und hören Musik normal. Vermutlich bin ich insgesamt viel lauter. Was allerdings doch etwas nervig werden kann, ist das neue Lieblingslied der Nachbarn in Endlosschleife. Hallelujah!

Dienstag, 27. Dezember 2011

TwitPic History - Teil 6


Als ich zu diesem Bild schrieb: "Und das Ei ist noch warm!" bekam ich von @markusfreise sinngemäß die Antwort, dass Klaus und er sich mit mir über mein warmes Ei freuen. Ich habe laut gelacht und in Ruhe zu Ende gefrühstückt.

Dienstag, 20. Dezember 2011

Synology Scrobbler

Endlich habe ich etwas gefunden, womit ich vom NAS scrobblen kann. Also genau genommen, die Titelinformationen, der vom Synology Audioplayer abgespielten und auf andere Geräte im Netzwerk gestreamten Musik, an Last.fm senden kann. Es ist ein einfaches Plugin für den Chrome-Browser und es funktioniert einwandfrei. Der Synology Scrobbler greift den Link der Station ab und liest die benötigten Daten aus. Zumindest habe ich das Prinzip so verstanden. Wie auch immer. Die Informationen kommen an. Und das ist die Hauptsache.

Montag, 19. Dezember 2011

Heco

Ich experimentiere ein bisschen mit meinem Heimkino-Equipment herum. Dabei habe ich festgestellt, dass der 15 Jahre alte und gegenüber dem Teufel nur ein Drittel so große Heco Subwoofer irgendwie besser rüberkommt. Vielleicht habe ich auch etwas falsch angeschlossen, aber aus dem großen Teufel will einfach kein richtiges Gegrummel kommen. Und auch der Heco brummt nur permanent vor sich hin, wenn ich ihn über ein Y-Kabel am Subwoofer-Ausgang des Receivers anschließe. Deshalb verbinde ich jetzt beide Eingänge am Heco mit den beiden Ausgängen am Yamaha. Quasi als x.2 Kanal. Damit erziele ich für mein audiophiles Laiengehör das bisher beste Ergebnis. Vor allem beim Musik hören. Ob das aber technisch in Ordnung ist, kann ich nicht sagen. Festzustellen bleibt also nur, ich habe absolut keine Ahnung von HiFi oder Heimkino. Wer kann mir helfen?

Freitag, 16. Dezember 2011

Jahresurlaub

Die meisten Menschen nehmen ihren Jahresurlaub im Sommer. Ich dagegen erst am Ende des Jahres. So habe ich heute noch 24 Urlaubstage zur Verfügung, wovon ich 14 Tage bereits ab Montag abfeiern werde. Man muss jetzt kein Mathegenie sein um festzustellen, dass ich dieses Jahr also nicht mehr arbeiten muss. Meine Laune ist entsprechend. Und darum wünsche ich an dieser Stelle schon mal frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

JBL

Ich hatte da noch ein Paar JBL Control CM52 rumfliegen. Nichts besonderes, aber immerhin mit Mitteltönern. Die habe ich erstmal an den Yamaha geklemmt. Und siehe da, Sound! Besonders beim Musik hören, gibt das noch mal einen ordentlichen Klangzuwachs. Einen Lasttest habe ich meinen neuen Nachbarn zuliebe immer noch nicht gemacht. Dafür kennen wir uns noch zu wenig. Aber irgendwann müssen sie da durch.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Yamaha

RX-V771 heißt das gute Stück. Und was soll ich sagen, es konnte natürlich keine Wunder vollbringen. Dennoch ist eine klare Verbesserung zu erkennen. Musik hören macht deutlich mehr Spaß als vorher. Es fehlt nur noch ein wenig mehr Druck aus Mittel- und Tieftönern, die ich noch nicht besitze. Aber da habe ich mir ja auch schon Gedanken zu gemacht. Auf jeden Fall bin ich auf dem richtigen Weg.

Zum Gerät. Es ist groß. Es ist schick. Es macht ordentlich was her. Der Funktionsumfang ist auf den ersten Blick kaum zu überschauen. Es gibt viele Einstellmöglichkeiten und keine Bedienungsanleitung dazu. (Sie wurde halt nicht mitgeliefert und steht nur im Internet zur Verfügung.) Ich konnte aber trotzdem schon einiges ausprobieren. Zum Beispiel die dazugehörige Smartphone-App und das Web-Interface. Die wichtigsten Funktionen lassen sich bequem über Handy oder Computer steuern. Das ist nicht ganz unpraktisch, da die Fernbedienung doch ganz schön viele Tasten aufweist und damit etwas unübersichtlich wirkt. Nachdem alles angeschlossen war, habe ich erstmal den Fernseher angemacht. Gutes Bild. Angenehmer Ton. Vor allem im unteren Lautstärkenbereich empfand ich die Geräuschkulisse als deutlich angenehmer als vorher. Die sogenannte "Silent-Cinema-Funktion" leistet da wirklich gute Arbeit. Aber natürlich kann der Yamaha auch laut. Und auch da, keine Enttäuschung. Alles wirkt viel entspannter. Der Subwoofer drängt sich nicht mehr so doll auf. Surround kommt ausgeglichener aus den Ecken geschallt. Eine kleine Verbesserung ergab sich dann noch durch die automatische Einmessfunktion des Receivers. Mikrofon angeschlossen und Testtöne abgespielt. Perfekt!

Danach habe ich mein Handy angeschlossen und ein paar MP3 abgespielt. Ja, hier fehlen mir halt noch die Mitten. Trotzdem macht Musik hören wieder Spaß. Getestet habe ich mit dem aktuellen Album von Illdisposed. Brachial. Sogar aus den kleinen Teufelchen. Da es aber schon spät war, habe ich meinen Nachbarn einen weiteren Lasttest erspart. Erstmal. Fortsetzung folgt!

Dienstag, 13. Dezember 2011

TwitPic History - Teil 5

"Nur ein Test." - Ich habe heute keine Ahnung mehr, was ich eigentlich testen wollte. Vermutlich einen neuen Twitter-Client. Damals noch unter WindowsMobile. Ganz grausames Betriebssystem für ein Handy.

Das Bild entstand auf einer Party bei Peter. Mir will gerade nicht einfallen, ob es die Pinkelparty, die Verlobungsparty, die Geburtstagsparty oder eine der anderen vielen Partys war, die wir damals gefeiert haben. Jedenfalls hatten wir eine Menge Spaß, wie man auf diesem Bild vielleicht erahnen kann.

Freitag, 9. Dezember 2011

HiFi

Von High-Fidelity kann bei mir Zuhause nicht die Rede sein. Ein kleines 5.1 Set von Teufel an einer Decoder-Station für alle Geräte aus denen Töne kommen können. Das macht besonders beim Musik hören Spaß. Nicht!

Darum habe ich mir mal ein paar Informationen aus dem Internet zusammengesucht. Zum Beispiel über AV-Receiver. Sie sind die Grundlage für ein Heimkino-Soundsystem. Allerdings auch nur bedingt für den Genuss von Stereo-Quellen geeignet. Obwohl schon in der Mittelklasse die Stereo-Funktion eines AV-Receivers durchaus annehmbar sein kann, empfiehlt sich für audiophile Ohren die zusätzliche Anschaffung eines Stereo-Verstärkers. Da ich aber eh nur MP3 höre, kann man bei mir wohl weniger von audiophil sprechen. Demnach sollte ein AV-Receiver dieser Klasse meinen Anforderungen durchaus genügen. Ins Auge gefasst habe ich da ein Gerät von Yamaha.

Aber auch ein guter Receiver wird aus meinen Brüllwürfeln von Teufel keine Wunderlautsprecher machen können. Also habe ich mich weiter umgesehen. Zum Beispiel bei Nubert. Die haben den Ruf für relativ kleines Geld gute Leistungen zu bieten. Und da es bei Preisen für Lautsprecher nach oben hin quasi keine Grenzen gibt, hielt ich diesen Ansatz für genau den richtigen. Die nuBox-Serie scheint meinen Ansprüchen ausreichend gewachsen zu sein. Nach und nach werde ich also die kleinen Lautsprecher durch größere ersetzen. Das Ganze ist damit als ein längerfristiges Projekt angelegt. Denn teuer ist der ganze Spaß trotzdem noch und ich wollte nicht mein ganzes Weihnachtsgeld auf einmal verpulvern.

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Bus und Bahn

Es kann auch Spaß machen, mit dem Bus und der Bahn zur Arbeit zu fahren. Dann nämlich, wenn die Fahrzeuge pünktlich und nicht überfüllt sind. Wenn man einen Sitzplatz am Fenster genießen darf, während man an der Sparrenburg vorbeifährt. Wenn man in den Sonnenaufgang schauen kann, ohne auf die Straße achten zu müssen. Wenn man immer wieder die selben Gesichter sieht, die einem freundlich entgegen lächeln. Aber leider sind Morgen wie heute eher die Ausnahmen.

Dienstag, 6. Dezember 2011

TwitPic History - Teil 4


Dieses Bild ist am gleichen Tag entstanden wie das im letzten Eintrag. Nur dass hier kein bzw. kaum noch Schnee zu sehen ist. Mein Kommentar dazu war entsprechend: "Schneefrei."

Wenn meine Recherchen stimmen, haben wir an diesem verschneiten und doch schneefreien Tag gegen Leverkusen gespielt. Und gewonnen. An die genauen Umstände kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Aber vermutlich hatte ich eiskalte Füße.

Freitag, 2. Dezember 2011

TwitPic History - Teil 3

Das war "Der Blick aus meinem Fenster" vor drei Jahren. Der Auftakt eines langen und schneereichen Winters.

Meine Mutter erzählte in diesem Winter oft, dass sie das letzte Mal vor 29 Jahren soviel Schnee gesehen habe. Sie erinnerte sich gut daran, weil sie damals mit meinem Bruder schwanger gewesen war. Es war eine Qual. Bis sie im Februar '79 mit einem Taxi durch meterhohe Schneewehen ins Krankenhaus gefahren wurde. Und alles Leid wart vergessen.

Mittwoch, 30. November 2011

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeiern sind ein guter Indikator für das Klima in Abteilungen oder Unternehmen. Stimmt das Verhältnis der Mitarbeiter untereinander, geht man zusammen ins Stadion, Geocachen oder Kartfahren. Und anschließend noch gemütlich auf den Weihnachtsmarkt, in die nächste Kneipe oder schick Essen. So kenne ich das aus der Vergangenheit. Dieses Jahr gehen wir Essen. Nur Essen. Und anschließend sucht jeder das Weite. So schnell er kann.

Dienstag, 29. November 2011

Erziehung

Ich kann mir gerade nicht so richtig erklären, was hier abgeht. Wahrscheinlich darf ich auch gar nicht erklären, was hier gerade abgeht. Und vermutlich möchte ich auch gar nicht wirklich erklären, was hier gerade abgeht. Jedenfalls werden hier Methoden angewandt, die stark an der sozialen Kompetenz des Unternehmens zweifeln lassen.


Meine Eltern haben sich sehr viel Mühe mit meiner Erziehung gegeben. Dabei habe ich vor allem gelernt, immer erst bei sich selbst anzufangen. "Schau auf deinen eigenen Teller!" hieß es damals. Hier kann ich mit dieser Erziehung leider nicht mehr viel anfangen.

Montag, 28. November 2011

TwitPic History - Teil 2

"Und los!" steht unter diesem Bild. Damals war die Alm noch halbwegs voll. Und die Stimmung gut. Recherchen haben ergeben, dass dieses Foto gegen Borussia Mönchengladbach entstanden sein muss. Wir haben damals 0:2 verloren.

Letzten Samstag lief es auf der Alm besser. Ein 1:0 Sieg gegen Babelsberg sorgte für ausgelassene Freude nach dem Spiel. Vielleicht war es aber auch das fünfte Bier. Oder das sechste.

Freitag, 25. November 2011

Sonnenaufgang

Da ich zurzeit mit Bus und Bahn fahre, kann ich das Aufgehen der Sonne in seiner ganzen Schönheit genießen. Heute färbten die ersten Strahlen die wenigen Federwolken in ein kräftiges Orange. Ich bin dankbar für jeden Sonnenaufgang den ich mit eigenen Augen sehen kann und ärgere mich insgeheim, dass ich nicht viel häufiger sehend bin.

Den schönsten Sonnenaufgang habe ich an der Ostsee beobachtet. Vor 26 Jahren. Vermutlich ist das auch der Grund dafür, dass es der schönste war.

Mittwoch, 23. November 2011

TwitPic History - Teil 1

Recycling wird ja immer gerne gesehen. Schont die Umwelt und Ressourcen und bedeutet nichts anderes als "Wiederverwertung". Dieses Prinzip wollte ich jetzt mal auf meine bereits getwitterten Fotos anwenden. Da hat die Umwelt zwar nichts von, aber ich etwas zum Veröffentlichen.

Mein erstes Bild habe ich 2008 getwittert. Die Unterschrift lautete damals schlicht und ergreifend "test". Mehr war es ja auch nicht. Trotzdem gab es eine Reaktion darauf. Sie lautete sinngemäß: "Den gleichen Wäschekorb habe ich auch."

Freitag, 18. November 2011

Ice Cream Sandwich

Das neue android 4.0 gefällt mir! Jetzt muss ich es nur noch haben. Ein Update für das Nexus S wird im Dezember erwartet. Vermutlich werde ich nicht so lange warten können. Dennoch hoffe ich, dass es auf dem S sauber laufen wird. Schließlich ist nur ein einfacher Prozessor verbaut, während das Nexus Prime mit einem Doppelkernprozessor ausgestattet ist. Laut Aussage von Google sollte es aber auf jedem Gerät laufen, das heute schon mit android 2.3 arbeitet. Theoretisch. Hoffentlich!

Freitag, 11. November 2011

Närrisches Jahr

Der geneigte Leser weiß, ich komme aus einer westfälischen Karnevalshochburg. Und ich habe seit der dritten Schulklasse auch jedes Jahr brav mitgefeiert. Nur die letzten beiden Jahre mussten die Narren am Ende ohne mich auskommen. Trotzdem geht es nicht komplett an mir vorbei. Aus diesem Grunde: Helau!

Mittwoch, 9. November 2011

Warum?

Es gibt zwei Arten von Interrogativadverbien die nach den Umständen fragen. Jene, die sich mit mehr oder weniger komplizierten Fakten beantworten lassen und andere, auf die ein einfaches Demonstrativadverbium als Antwort genügt. Darum!

Samstag, 8. Oktober 2011

Die Schönheit des Verfalls




Da schlendere ich so durch Sanspareil in Richtung Burg und sehe diese Tür. Sofort ziehe ich meine Handycam und drücke ab. Eine Spiegelreflexkamera wäre mir in diesem Moment allerdings lieber gewesen.

Dienstag, 20. September 2011

Ohne Fleiß keinen Muskelkater

Die Sommerpause war zu lang. Schon nach wenigen Übungen spürte ich gestern, wo ich heute Muskelkater haben werden. Aber es lohnt sich. Seitdem ich mich an den Geräte quäle, sitze ich aufrechter und habe weniger Probleme mit meinem Rücken. Ich weiß also, wofür ich leide.

Mittwoch, 31. August 2011

Benehmen

Ist Glückssache, sagt man. Und Glück hat eben nicht jeder. Das merkt man. Einfachste Umgangsformen werden übergangen oder missachtet. Höflichkeit gerät mehr und mehr in Vergessenheit. Zumindest gefühlt. Und ich empfinde es als eine Art von Egoismus. Es scheint den meisten Menschen egal zu sein, wie sie anderen gegenüber auftreten. Wie sie sich verhalten und was sie damit bei ihrem Gegenüber bewirken.

So etwas stimmt mich nachdenklich und ich beginne, mein eigenes Verhalten zu reflektieren. Dabei fällt mir auf, dass ich auch nicht immer vorbildlich handle. So vergesse ich schon mal die Tür aufzuhalten oder jemand anderes den Vortritt zu lassen. Beim Essen wandert der Kopf zur Gabel und nicht umgekehrt. Ich stoße laut auf oder ziehe die Nase hoch. Ich falle ins Wort und beschwere mich, wenn es mir gleich getan wird. Trotzdem habe ich nicht das Gefühl, ein kniggescher Pflegefall zu sein. - Wobei angemerkt sei, dass ich Knigge größtenteils auch für überholt halte. - Aber es scheint immerhin noch Hoffnung zu geben. Zumindest was mich angeht.

Donnerstag, 25. August 2011

Der Mensch

Ein armseliges Geschöpf. Eigentlich. Ich persönlich mag ihn nicht sonderlich, aber ich arrangiere mich mit ihm. So versuche ich immer freundlich zu bleiben. Auch wenn mir gerade nicht danach ist. Aber warum sollte ich es auch anders tun?

Nun bin ich aber auch nur ein Mensch. Demnach besitze ich auch einen Teil dieser Eigenschaften, die ich beim Menschen nicht mag. Und das ärgert mich. Ich kann mich also nur bedingt über ihn auslassen oder aufregen. Dennoch.

Der Mensch ist ein Arschloch. Er ist Egoistisch. Ein Neider. Gierig. Er kann das Maul nicht voll genug bekommen. Er gönnt seinem Nächsten höchstens die Pest an den Hals. Er provoziert. Er diktiert. Er benimmt sich wie das Letzte und findet sich bei alle dem auch noch überragend toll. Assozial. Fies. Über den Dingen schwebend. Faul und Arrogant. Seine Aggressivität sucht seinesgleichen. Nichts ist so zerstörerisch wie er. Ihn zu kritisieren gleicht einer Gotteslästerung. Wobei er sich in vielen Gesellschaften noch dazu einbildet, nichts geringeres als Gottes Abbild selbst zu sein. Schwächen werden nicht akzeptiert. Toleranz und Nächstenliebe sind reine Theorie. Habgier treibt ihn an. Lügen zieren seinen Weg. Und mit einer unglaublichen Überheblichkeit rechtfertigt er sein Handeln. Er ist Hässlich. Sein Atem stinkt. Und seine Fäkalien sind allenfalls ein Spiegel seiner Seele.

Aber trotzdem. Er scheint ein Erfolgskonzept der Natur zu sein.

Dienstag, 23. August 2011

Donnerstag, 4. August 2011

Hintergrundbilder



Ich tu mich ja immer schwer mit sowas. Da ich keine Vorliebe für bestimmte Motive habe, bin ich mit der Wahl des richtigen Hintergrundbildes immer ein wenig überfordert. Es dauert lange bis ich das vermeintlich richtige gefunden habe. Aber schon nach kurzer Zeit habe ich mich dran satt gesehen und ein neues muss her. Oder ich bleibe bei grau. Mausgrau. Bürograu.

Dienstag, 21. Juni 2011

Wespennest

Geräusche aus der Wand haben mich dazu bewogen, die Hausverwaltung anzurufen. Diese schickte mir heute eine Kammerjägerin vorbei. Mein Verdacht bestätigte sich. Ich habe ein Wespennest unter dem Dach. An einer Stelle die nur schlecht zu erreichen ist, fliegen die neuen Mitbewohner vermehrt ein und aus. Aber nicht mehr lange. Noch im Laufe dieser Woche soll ihnen mit der Giftspritze auf den Leib gerückt werden. Ein Vorgehen das mir nicht wirklich gefällt, aber leider von Nöten ist. Denn schon jetzt dringen die Ausscheidungen der Biester durch die Decke und ich habe einen unappetitlichen Fleck an meiner Wand. Außerdem fliegen sie und ihre Nachkommen unmittelbar an meinem Wohnzimmerfenster vorbei. Das möchte ich nicht einen ganzen Sommer ertragen müssen. So leid es mir tut, aber die Wespen müssen weg.

Sonntag, 12. Juni 2011

Sonntagsarbeit

Wir nehmen einen neuen Server in Betrieb. Auf diesem Server läuft unter anderem unser ERP-System. Um den neuen Server in Betrieb nehmen zu können, darf niemand im ERP-System arbeiten. Daher sucht man sich ein Zeitfenster in dem wenig oder besser gar nicht produziert wird. Also ein Wochenende. Und jetzt sitze ich hier. Mit vielen anderen Kollegen und teste den neuen Server. Und esse Pizza.

Dienstag, 17. Mai 2011

White Night

Ich habe keine Ahnung, warum eine Betriebsfeier ein Motto haben muss. Noch weniger Ahnung habe ich, warum das Motto ausgerechnet "White Night" sein muss. Was möchte uns der Veranstalter mit diesem Motto sagen? Ich habe keine Ahnung.

Wie auch immer. Es soll mein Schaden nicht sein. Ich werde, wie gewohnt schwarz gekleidet, das Fest mit all seinen Annehmlichkeiten genießen. Dazu gehören das riesige Buffet, der nicht enden wollende Bierfluss und Tanzmusik bis in die Morgenstunden. Das ganze findet wie immer in der Stadthalle Gütersloh statt. Das könnte ein Argument dafür sein, mein Nachtlager bei einem Kollegen aufzuschlagen. Angemeldet habe ich mich schon.

Freitag, 13. Mai 2011

Schenkes Spargel-Festival




Ich liebe Spargel. Darum war ich gestern bei Schenke. Für rund 20 Euro durfte ich dort soviel Spargel essen wie ich wollte. In jeder erdenklichen Variation. Sogar im Waffelteig. Dazu gab es reichlich Schinken. Ebenfalls in jeder erdenklichen Variation. Und als wenn das alles noch nicht genug war, gab es noch gegrilltes Fleich, gebratenen und geräucherten Fisch, diverse Beilagen, Nachspeisen, frische Erdbeeren, Wein, Bier und Softdrinks. Ein kulinarisches Rundumsorglospaket. Und von allem reichlich. Auch wenn manche Gäste den gegenteiligen Eindruck vermittelten. Ich bin auf jeden Fall satt geworden und ich muss sagen, ich freue mich schon auf das nächste Schenke-Festival.

Freitag, 18. März 2011

Speicherplatz

Unglaublich wie viel Speicherplatz man so besitzt. Wenn ich alle meine Festplatten in allen Geräten zusammenzähle, komme ich auf weit über 4TB. Noch vor einem Jahr hielt ich mehr als 500GB für leicht übertrieben. Und auch heute ist nur ein Bruchteil meiner Gesamtkapazität belegt. Aber große Festplatten sind so billig geworden, da kann man seine Geräte auch mal entsprechend großzügig ausstatten.

Donnerstag, 3. März 2011

Swype

Man zieht den Finger über die Tastatur und auf einmal steht da ein Wort geschrieben. Ich finde bemerkenswert wie gut das funktioniert. Schnell und fast fehlerfrei. Die Wortauswahl passt auch meistens. Neue Wörter sind schnell definiert. So macht Schreiben sogar auf dem Handy Spaß.


Dieser Text wurde dank Swype in kürzester Zeit mobil verfasst.

Samstag, 19. Februar 2011

Unterstützung

Seit dem 01. Februar habe ich einen neuen Kollegen. Er wurde zur Unterstützung für mich eingestellt, weil meine Kollegin im August in den Vorruhestand gehen wird und ich nicht alles alleine machen kann. Und will. Noch haben wir nicht viel miteinander zu tun gehabt. Er muss erst mal das Unternehmen kennenlernen. Aber ich glaube schon jetzt sagen zu können, dass wir gut miteinander auskommen werden. Wenn er das Unternehmen richtig kennengelernt hat. Also so richtig kennengelernt hat.

Freitag, 14. Januar 2011

Frohes neues BiBloStaTi

Auch in diesem Jahr wieder. Stammtische so weit das Auge reicht. Und den ersten gibt es schon im Februar. Gleich am ersten Freitag des Monats. Wie immer ab 20 Uhr. Wie immer in der Tangente zu Bielefeld. Und wie immer in einer illustren Runde.

Dienstag, 11. Januar 2011

Küchenmaschine

Hätte ich mal eine gehabt. Dann wären meine Fingerkuppen jetzt noch heil. Ich habe nämlich gestern einen westfälischen Kastenpickert gemacht. Dazu benötigt man eine Menge geriebener Kartoffeln. Was eine scheiß Arbeit. Siehe Fingerkuppen.

Auf jeden Fall ist der Wunsch nach einer ordentlichen Küchenmaschine jetzt groß. Ich habe mir schon ein paar Modelle angeschaut. Mit Rührwerk und Schneidwerk und Presswerk und Fleischwolfwerk und ganz vielen anderen Werken. Gar nicht so leicht da die richtige Wahl zu treffen. Vor allem weil sie ja nicht nur Kartoffeln reiben soll. Andererseits stellt sich aber auch wieder die Frage, warum nicht einfach nur eine ordentliche Reibe für weniger Geld. Für einen Pickert würde das reichen. Dann fehlt mir nur noch ein vernünftiger Handrührer. Damit wäre ich preislich schon wieder ein bisschen näher an einer Küchenmaschine. Also entweder einmal teuer oder zweimal billig. Was soll ich machen?

Mein Pickert schmeckt übrigens sehr gut. Mit Zuckerrübensirup. Und ein bisschen Blut.

Donnerstag, 6. Januar 2011

Neuer Schlauch

Mein Alfa fühlte sich vor Weihnachten etwas schwach auf der Brust an. Er rußte stark und auch der Verbrauch war unangemessen hoch. Also habe ich mal jemanden unter die Haube schauen lassen.

Und tatsächlich. Ein Schlauch war kaputt. Es kam nicht genug Luft im Motor an. Keine große Sache, bescheinigte mir auch der Schrauber meines Vertrauens. Innerhalb von 20 Minuten war der Schlauch ausgetauscht und mein Auto schnurrte wieder wie ein italienischer Pizzaofen.