Samstag, 31. Dezember 2011

TwitPic History - Teil 7

Weihnachtsfeier. Mit der Abteilung. Damals noch eine relativ kleine Runde im Vergleich zu heute. Wir waren Geocachen. Der Cache wurde von einem Kollegen eigens für diese Weihnachtsfeier gelegt. Die Suche endete in der Nähe des Gütersloher Weihnachtsmarktes. Eine gute Gelegenheit zum Einkehren. Dabei entstand dieses Bild. Bis auf den Spaß den wir hatten, erinnere ich mich vor allem noch an meine eiskalten Füße. Am nächsten Tag hatte ich einen ordentlichen Schnupfen. Gesundheit!

Freitag, 30. Dezember 2011

Dünne Wände

In diesem Haus hört jeder jeden jederzeit. In der Vergangenheit war das nicht so dramatisch, da mein Nachbar so gut wie nie zuhause war und dadurch die Wohnung unter mir quasi als Geräuschpuffer zur Wohnung im Erdgeschoss diente. Mittlerweile habe ich aber neue Nachbarn unter mir und die sind nicht so häufig außer Haus. Das hört man. Sie sind allgegenwärtig. Ich höre sie sich unterhalten. Ich höre sie TV schauen. Ich höre sie Musik hören. Und das soll an dieser Stelle überhaupt kein Vorwurf sein, denn sie unterhalten sich normal, schauen TV normal und hören Musik normal. Vermutlich bin ich insgesamt viel lauter. Was allerdings doch etwas nervig werden kann, ist das neue Lieblingslied der Nachbarn in Endlosschleife. Hallelujah!

Dienstag, 27. Dezember 2011

TwitPic History - Teil 6


Als ich zu diesem Bild schrieb: "Und das Ei ist noch warm!" bekam ich von @markusfreise sinngemäß die Antwort, dass Klaus und er sich mit mir über mein warmes Ei freuen. Ich habe laut gelacht und in Ruhe zu Ende gefrühstückt.

Dienstag, 20. Dezember 2011

Synology Scrobbler

Endlich habe ich etwas gefunden, womit ich vom NAS scrobblen kann. Also genau genommen, die Titelinformationen, der vom Synology Audioplayer abgespielten und auf andere Geräte im Netzwerk gestreamten Musik, an Last.fm senden kann. Es ist ein einfaches Plugin für den Chrome-Browser und es funktioniert einwandfrei. Der Synology Scrobbler greift den Link der Station ab und liest die benötigten Daten aus. Zumindest habe ich das Prinzip so verstanden. Wie auch immer. Die Informationen kommen an. Und das ist die Hauptsache.

Montag, 19. Dezember 2011

Heco

Ich experimentiere ein bisschen mit meinem Heimkino-Equipment herum. Dabei habe ich festgestellt, dass der 15 Jahre alte und gegenüber dem Teufel nur ein Drittel so große Heco Subwoofer irgendwie besser rüberkommt. Vielleicht habe ich auch etwas falsch angeschlossen, aber aus dem großen Teufel will einfach kein richtiges Gegrummel kommen. Und auch der Heco brummt nur permanent vor sich hin, wenn ich ihn über ein Y-Kabel am Subwoofer-Ausgang des Receivers anschließe. Deshalb verbinde ich jetzt beide Eingänge am Heco mit den beiden Ausgängen am Yamaha. Quasi als x.2 Kanal. Damit erziele ich für mein audiophiles Laiengehör das bisher beste Ergebnis. Vor allem beim Musik hören. Ob das aber technisch in Ordnung ist, kann ich nicht sagen. Festzustellen bleibt also nur, ich habe absolut keine Ahnung von HiFi oder Heimkino. Wer kann mir helfen?

Freitag, 16. Dezember 2011

Jahresurlaub

Die meisten Menschen nehmen ihren Jahresurlaub im Sommer. Ich dagegen erst am Ende des Jahres. So habe ich heute noch 24 Urlaubstage zur Verfügung, wovon ich 14 Tage bereits ab Montag abfeiern werde. Man muss jetzt kein Mathegenie sein um festzustellen, dass ich dieses Jahr also nicht mehr arbeiten muss. Meine Laune ist entsprechend. Und darum wünsche ich an dieser Stelle schon mal frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

JBL

Ich hatte da noch ein Paar JBL Control CM52 rumfliegen. Nichts besonderes, aber immerhin mit Mitteltönern. Die habe ich erstmal an den Yamaha geklemmt. Und siehe da, Sound! Besonders beim Musik hören, gibt das noch mal einen ordentlichen Klangzuwachs. Einen Lasttest habe ich meinen neuen Nachbarn zuliebe immer noch nicht gemacht. Dafür kennen wir uns noch zu wenig. Aber irgendwann müssen sie da durch.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Yamaha

RX-V771 heißt das gute Stück. Und was soll ich sagen, es konnte natürlich keine Wunder vollbringen. Dennoch ist eine klare Verbesserung zu erkennen. Musik hören macht deutlich mehr Spaß als vorher. Es fehlt nur noch ein wenig mehr Druck aus Mittel- und Tieftönern, die ich noch nicht besitze. Aber da habe ich mir ja auch schon Gedanken zu gemacht. Auf jeden Fall bin ich auf dem richtigen Weg.

Zum Gerät. Es ist groß. Es ist schick. Es macht ordentlich was her. Der Funktionsumfang ist auf den ersten Blick kaum zu überschauen. Es gibt viele Einstellmöglichkeiten und keine Bedienungsanleitung dazu. (Sie wurde halt nicht mitgeliefert und steht nur im Internet zur Verfügung.) Ich konnte aber trotzdem schon einiges ausprobieren. Zum Beispiel die dazugehörige Smartphone-App und das Web-Interface. Die wichtigsten Funktionen lassen sich bequem über Handy oder Computer steuern. Das ist nicht ganz unpraktisch, da die Fernbedienung doch ganz schön viele Tasten aufweist und damit etwas unübersichtlich wirkt. Nachdem alles angeschlossen war, habe ich erstmal den Fernseher angemacht. Gutes Bild. Angenehmer Ton. Vor allem im unteren Lautstärkenbereich empfand ich die Geräuschkulisse als deutlich angenehmer als vorher. Die sogenannte "Silent-Cinema-Funktion" leistet da wirklich gute Arbeit. Aber natürlich kann der Yamaha auch laut. Und auch da, keine Enttäuschung. Alles wirkt viel entspannter. Der Subwoofer drängt sich nicht mehr so doll auf. Surround kommt ausgeglichener aus den Ecken geschallt. Eine kleine Verbesserung ergab sich dann noch durch die automatische Einmessfunktion des Receivers. Mikrofon angeschlossen und Testtöne abgespielt. Perfekt!

Danach habe ich mein Handy angeschlossen und ein paar MP3 abgespielt. Ja, hier fehlen mir halt noch die Mitten. Trotzdem macht Musik hören wieder Spaß. Getestet habe ich mit dem aktuellen Album von Illdisposed. Brachial. Sogar aus den kleinen Teufelchen. Da es aber schon spät war, habe ich meinen Nachbarn einen weiteren Lasttest erspart. Erstmal. Fortsetzung folgt!

Dienstag, 13. Dezember 2011

TwitPic History - Teil 5

"Nur ein Test." - Ich habe heute keine Ahnung mehr, was ich eigentlich testen wollte. Vermutlich einen neuen Twitter-Client. Damals noch unter WindowsMobile. Ganz grausames Betriebssystem für ein Handy.

Das Bild entstand auf einer Party bei Peter. Mir will gerade nicht einfallen, ob es die Pinkelparty, die Verlobungsparty, die Geburtstagsparty oder eine der anderen vielen Partys war, die wir damals gefeiert haben. Jedenfalls hatten wir eine Menge Spaß, wie man auf diesem Bild vielleicht erahnen kann.

Freitag, 9. Dezember 2011

HiFi

Von High-Fidelity kann bei mir Zuhause nicht die Rede sein. Ein kleines 5.1 Set von Teufel an einer Decoder-Station für alle Geräte aus denen Töne kommen können. Das macht besonders beim Musik hören Spaß. Nicht!

Darum habe ich mir mal ein paar Informationen aus dem Internet zusammengesucht. Zum Beispiel über AV-Receiver. Sie sind die Grundlage für ein Heimkino-Soundsystem. Allerdings auch nur bedingt für den Genuss von Stereo-Quellen geeignet. Obwohl schon in der Mittelklasse die Stereo-Funktion eines AV-Receivers durchaus annehmbar sein kann, empfiehlt sich für audiophile Ohren die zusätzliche Anschaffung eines Stereo-Verstärkers. Da ich aber eh nur MP3 höre, kann man bei mir wohl weniger von audiophil sprechen. Demnach sollte ein AV-Receiver dieser Klasse meinen Anforderungen durchaus genügen. Ins Auge gefasst habe ich da ein Gerät von Yamaha.

Aber auch ein guter Receiver wird aus meinen Brüllwürfeln von Teufel keine Wunderlautsprecher machen können. Also habe ich mich weiter umgesehen. Zum Beispiel bei Nubert. Die haben den Ruf für relativ kleines Geld gute Leistungen zu bieten. Und da es bei Preisen für Lautsprecher nach oben hin quasi keine Grenzen gibt, hielt ich diesen Ansatz für genau den richtigen. Die nuBox-Serie scheint meinen Ansprüchen ausreichend gewachsen zu sein. Nach und nach werde ich also die kleinen Lautsprecher durch größere ersetzen. Das Ganze ist damit als ein längerfristiges Projekt angelegt. Denn teuer ist der ganze Spaß trotzdem noch und ich wollte nicht mein ganzes Weihnachtsgeld auf einmal verpulvern.

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Bus und Bahn

Es kann auch Spaß machen, mit dem Bus und der Bahn zur Arbeit zu fahren. Dann nämlich, wenn die Fahrzeuge pünktlich und nicht überfüllt sind. Wenn man einen Sitzplatz am Fenster genießen darf, während man an der Sparrenburg vorbeifährt. Wenn man in den Sonnenaufgang schauen kann, ohne auf die Straße achten zu müssen. Wenn man immer wieder die selben Gesichter sieht, die einem freundlich entgegen lächeln. Aber leider sind Morgen wie heute eher die Ausnahmen.

Dienstag, 6. Dezember 2011

TwitPic History - Teil 4


Dieses Bild ist am gleichen Tag entstanden wie das im letzten Eintrag. Nur dass hier kein bzw. kaum noch Schnee zu sehen ist. Mein Kommentar dazu war entsprechend: "Schneefrei."

Wenn meine Recherchen stimmen, haben wir an diesem verschneiten und doch schneefreien Tag gegen Leverkusen gespielt. Und gewonnen. An die genauen Umstände kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Aber vermutlich hatte ich eiskalte Füße.

Freitag, 2. Dezember 2011

TwitPic History - Teil 3

Das war "Der Blick aus meinem Fenster" vor drei Jahren. Der Auftakt eines langen und schneereichen Winters.

Meine Mutter erzählte in diesem Winter oft, dass sie das letzte Mal vor 29 Jahren soviel Schnee gesehen habe. Sie erinnerte sich gut daran, weil sie damals mit meinem Bruder schwanger gewesen war. Es war eine Qual. Bis sie im Februar '79 mit einem Taxi durch meterhohe Schneewehen ins Krankenhaus gefahren wurde. Und alles Leid wart vergessen.