Montag, 17. Februar 2014

Kalorienzähler

Nein, ich bin kein Erbsenzähler. Aber im Moment bin ich ein Kalorienzähler. Warum? Ich möchte ein Gespür dafür entwickeln, was ich täglich an Kalorien zu mir nehme. Dabei schaue ich zunächst nur auf den Kaloriengehalt der Mahlzeit oder des Snacks. Um, wie schon gesagt, einfach nur ein Gespür dafür zu bekommen. Später werde ich mich dann verstärkt der Kaloriendichte widmen. Denn eine geringe Kaloriendichte zeugt in der Regel auch von einer gesunden, nahrhaften Mahlzeit.

Aber keine Sorge, ich werde jetzt nicht in einen Diät-Wahn verfallen oder versuchen mich auf Bikini-Figur runterzuhungern. Ich möchte einfach nur bleiben wie ich bin, einem Bauchansatz vorbeugen und insgesamt gesünder und ausgewogener Essen. Weil ich glaube, dass es mir gut tun wird. Genau wie ein Steak oder eine Grillwurst oder auch mal eine Tafel Schokolade.

Kommentare:

  1. Kalorienzählen schön und gut, aber was mache ich mit Produkten ohne Packungsangaben - weil ohne Verpackung? Wiege ich wirklich erst mal alle Zutaten eines Rezeptes ab und berechne dann die Kalorien? Empfinde ich als immens aufwändig, auch wenn es mich doch sehr interessieren würde, wie mein "Verbrauch" so ist.

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  2. In der Regel sind Rezepte ja mit Gewichtsangaben, die dann als Grundlage für die Berechnung in einer App eingetragen werden können. Hier in der Kantine überschlage ich die Inhalte grob. Natürlich fehlt dann mal das ein oder andere, dafür rechne ich dann woanders wieder etwas drauf. Insgesamt wird man nie auf die genaue Kalorienzahl kommen.

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